Logbuch (Linux)

Ein recht gutes Logbuchprogramm, welches auch stetig weiterentwickelt wird, findet man als Open-Source Projekt unter folgendem Link:

CQRLOG

Eine Anbindung an DX-Clustern, stetig weiter wachsende Ansteuerungen von Geräten, Onlinedatenbanken, etc. sind hier sehr schön eingebunden. Zum bisherigen \“Einheitsbrei\“ KLog, XLog, etc., welche ebenfalls kostenlos sind, eine gelungene Alternative!

Amateurfunk-Links (Nord-DL)

Dachverbände und Untergruppen:

 Deutscher Amateur-Radio-Club (DARC) e.V.

Verband der Funkamateure in Telekommunikation und Post (VFDB) e.V.

International Amateur Radio Union (IARU)

Interessengemeinschaften / Vereine:

Rufzeichenabfragen:

Bundesnetzagentur (bundesweit)

Sonstiges:

Seiten anderer Funkamateure:

Für Änderungen, Aufnahmen, etc. bitte eine Mail an: Redaktion [at] amateur-funk.eu

Amateurfunk (Übersicht)

Was ich leider sehr oft sehe sind Seiten, die lediglich nachfolgende Inhalte kopieren und dies als eigene Werke darstellen!

Darum hier die Originalquelle, welche genau erläutert, was der Amateurfunk ist und weiterführende Links anbietet:

Wikipedia: Amateurfunk

In dieser recht umfangreich zusammengestellten Übersicht an Begrifflichkeiten zum Thema Amateurfunk sollte im Grunde alles Wissenswerte zu finden sein!

Wetterdaten und Satellitenfunk

Wetterdaten und Satellitenfunk

WXtoImg ist eine vollautomatische Software zur Aufnahme, Dekodierung, Bearbeitung und Betrachtung von Wettersatelliten Bilddaten. WXtoImg unterstützt Kartenüberblendungen, ausgeklügelte Falschfarbendarstellungen, 3D-Bilder, Animationen, Mehrfachüberflug-Bilder, Transformation der Projektion (z. B. Merkator), Text Einblen- dungen, automatische Erstellung von Internet-Seiten, Temperatur anzeige und die Bedienung von Wettersatellitenempfängern und Scannern.

WXtoImg unterstützt sowohl APT-Übertragungen als auch Aussendungen von geostationären WEFAX-Satelliten. WXtoImg verfügt selbst über eine Reihe eingebauter Bildverarbeitungsmöglichkeiten, kann aber auch RAW-Daten zur weiteren Verarbeitung ausgeben. Die weiteren Formate sind: JPEG, PNG, BMP, PBM (PGM/PPM/PNM) oder AVI.

Eine deutschsprachige Hilfe liegt bereits der Freeware Version bei.

Download und Infos (englisch): WXtoImg Homepage

Für Satellitenfunk und allgemein Interessierte möchte ich dieses Freewareprogramm empfehlen:

Satscape

Willkommen am Stadtrelais von Stade

… so wird man begrüßt, wenn man sich im Einzugsgebiet des Stader Amateurfunkrelais mit dem Rufzeichen DB 0 XJ befindet. Mithilfe der nachfolgenden Beschreibung soll auch „Nicht-Funkamateuren“ verdeutlicht werden, was sich hinter dem Stadtrelais verbirgt.

Auf dem Dach des Elbeklinikums Stade befindet sich die Relaisfunkstelle DB0XJ. Die Eingabefrequenz beträgt 431,200 MHz, die Ausgabefrequenz 438,800 MHz. Diese Relaisfunkstelle dient der Funkversorgung zwischen mobilen und stationären Funkamateuren, welche aufgrund unzureichender Antennenanlagen oder während der Autofahrt keinen direkten Funkverkehr aufrecht erhalten können. Die Reichweite hängt stark von den teilnehmenden Stationen ab. Die Abb. 1 und 2 zeigt eine theoretische Funkversorgung des Gebiets rund um das Stader Relais. Diese Reichweiten sind auf Basis einer Fahrzeugfunkanlage mit 10 Watt Sendeleistung sowie einer Feststation mit 10 m Antennenhöhe berechnet. Durch leistungsstärkere Anlagen und höhere Antennen können diese Reichweiten auch deutlich gesteigert werden.

Abb1:Abb1:10m

Abb2:

Die eingesetzte Technik der Relaisfunkstelle stellt sich wie folgt dar:

Die installierten Funkgeräte sind drei Geräte des Herstellers „Grundig“ vom Typ FK-105/460. Diese sind noch mit hochwertigen Filtern ausgestattet, welche für eine gute Selektion zwischen dem Sender und dem Empfänger sorgen. Ein Gerät dient als Empfänger, ein anderes als Sender sowie ein weiteres als Steuerempfänger, welcher die Fernsteuerung und ggf. die Abschaltung des Relais im Störungsfall ermöglicht. Da diese Einrichtung allein dem Relaisverantwortlichen dienen soll, wird hier nicht weiter darauf eingegangen. Für den Relaisfunkbetrieb ist der Empfang und die gleichzeitige Sendung des empfangenen Signals Grundlage eines Relaisfunkverkehrs. Durch die relativ nahe liegenden Frequenzen würde bei einem Betrieb an einer gemeinsamen, oder zwei dicht benachbarten Antennen, der Empfänger der Relaisstelle durch den Sender blockiert werden. Somit wird die Empfindlichkeit und die Reichweite drastisch reduziert. Aus diesem Grund sind Sender und Empfänger über eine Frequenzweiche miteinander verbunden und an einer gemeinsamen Antenne angeschlossen. Diese Frequenzweiche dient dazu, dass sich der Sender und Empfänger selbst nicht „sehen“ können. Das Sende- und Empfangssignal wird durch die Weiche beiden Parteien zugeordnet. Der Lieferant der Weiche ist die Firma „Procom“, welche diese speziell für unser Relais hergestellt und abgeglichen hat. Damit das vom Empfänger aufgenommene Signal vom Sender wieder ausgestrahlt werden kann, müssen beide Geräte miteinander gekoppelt werden. Dies wird mithilfe einer speziellen Steuerbaugruppe ermöglicht. Weiterhin besitzt diese Baugruppe die Aufgabe, folgende Funktionalitäten, welche für den Betrieb notwendig sind, zu übernehmen:

– Ruftonauswertung zur Auftastung der Relaisfunkstelle

– Sendung der Relaiskennung „DB0XJ“ in Telegrafie

– Sendung der Relaisansage aus einer Sprachkonserve (Chip)

– Einstellung diverser Parameter für den Relaistsellenbetrieb

Die Relaisstelle ist mechanisch in einem 19“ Baugruppenträger mit 3 HE eingebaut. Als Antenne dient eine Antenne der Firma „Procom“ vom Typ CXL-70.

Die Strahlungsleistung der Relaisstelle beträgt ca. 10 Watt.

Neben dem Relaisstellenbetrieb zwischen zwei oder mehreren Funkteilnehmern ist auch der Betrieb über das Internet möglich. In diesem System, genannt „Echolink“, werden alle angeschlossenen Relaisfunkstellen und Funkamateure über einen Server, der die Zugangsberechtigungen überwacht, verwaltet. Der Zugang zu diesem System ist also nur lizenzierten Stationen oder Funkamateuren gestattet. Durch die Vernetzung per Internet können mithilfe des Stadtrelais Stade Funkverbindungen in alle Welt geführt werden. So ist es z. B. möglich, mit dem Handfunkgerät auf dem Sofa in Stade mit einem Funkamateur zu sprechen, der sich gerade am Strand von Hawaii oder auf einem Berg in Neuseeland befindet. Dieses System wird ebenfalls gern genutzt, wenn sich Funkamateure im Urlaub befinden und auf einfache Weise Kontakt mit der „Heimat“ halten wollen. Mehr als 22.000 Gateways dieser Art befinden sich rund um den Globus. Eine Auflistung der gerade in Betrieb befindlichen Echolinkstationen ist unter folgendem Link abrufbar:

Echolink-Repeaterliste

Für weitere allgemeine oder technische Fragen steht Ronald, DL5HCR, als Relaisverantwortlicher gern zur Verfügung.

Gowalla, was nun?

Nachdem sich Gowalla vom alten aber guten Konzept als Foursquare Mitstreiter verabschiedet hat und sich in die Reihen von Qype, Yelp und Co. gesellt hat, stelle ich mir die Frage: Was nun?
Der Reiz des Sammeln von Items ist weg und einen Reiseführer, wie Gowalla nun sein möchte, kaufe ich mir lieber separat.
Bleibt nur …. Good Bye Gowalla!